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Förderkonzept Stand Schuljahr 2017/18

Version 21.9.2017

 

 

1. Individueller Förderplan/Entwicklungsplan:

Basis für die Arbeit mit Kindern mit SPF (Sonderpädagogischem Förderbedarf)

(siehe 306/1414-II/2016 - Richtlinien: Entwicklungsdokumentation und "Individueller Förderplan")

 

2. Vernetzung:

  • regelmäßige Helferkonferenzen (siehe http://wiki.kindernetzwerk.at/index.php/Helferkonferenzen )
  • regelmäßige Telefonate (z.T. anlassbezogen, z.T. regelmäßig täglich/wöchentlich) mit Erziehungsberechtigten, KJPP, SBZ, SOS-Kinderdorf, div. WGs, Therapeuten/innen…
  • Teambesprechungen

 

3. Förderunterricht:

  • wird im Rahmen des Unterrichts im Zweilehrersystem angeboten;
  • Gezielte Leseförderung durch Lehrerinnen sowie Volunteers wöchentlich.
  • Klassenübergreifendes Arbeiten;
  • Nachmittagsunterricht - Lernstunde durch Lehrerinnen;

 

4. Förderung von Kindern mit anderer Erstsprache als Deutsch:

  • integrativ im Unterricht; bei Bedarf durch Fr. Bachbauer bzw. Fr. Mag. Matejicek im Rahmen des SHP-Unterrichts (tw. SHP-Übungen, tw. Sprachförderung) bzw. im Rahmen des Förderunterrichts (siehe Punkt 3).
  • Computerunterstützes Arbeiten; spezielle Lehr- und Lernbücher; Fördermaterial.

 

 5. Soziales Lernen:

  • Fixstunden im Stundenplan in den Klassen 2A, 4A und 9A (verbindliche Übung). Integrativ in allen anderen Klassen. Vernetzung von Klassen; Vernetzung der EFB-Klassen in BSP bzw. ME (siehe Punkt 7).
  • Diverse SCHILFS bezogen auf das Thema „Soziales Lernen“ (z.B.:  Umgang mit selbstverletzendem Verhalten; Gewaltfreie Kommunikation; Neue Autorität;…)
  • Ausbildung zum Peer-Learning (vRL Hoffeld)

 

6. Leseförderung:

siehe SQA – im Schulforum im September 2017 beschlossen

 

7. Kooperationen innerhalb der Schulgemeinschaft

siehe SQA - im Schulforum im September 2017 beschlossen

 

8.  Nahtstellen:

  • Kooperation mit diversen VS, NMS und AHS, Rückführung der VS- und NMS-Schüler/innen oberstes Ziel; regelmäßige Teambesprechungen mit Schulleitung; regelmäßige Helferkonferenzen mit allen handelnden Personen.
  •  Schnuppertage jederzeit möglich.
  • Berufspraktische Woche(n), Jugendcoaching, Besuch in diversen Einrichtungen und Werkstätten; Besuch von Berufsinformationsmessen;  Externe Berater/innen (AK; Safer Internet…)

 

9. Schulprofil:

  • Jeden Dienstag in der 6. Stunde TEAM mit allen Pädagogen/innen.

Ziel: alle sind am gleichen Wissensstand über Neuzugänge (medizinische Informationen), Problemschüler/innen („Intervision“), akute Themen.

  •  Individuelle Förderung durch Heterogenität der Schulstufen und tw. Schularten in der Klasse.
  •  3 Mal jährlich verpflichtende Besprechung mit Schulleiterin über alle Schüler/innen der einzelnen Klassen (Schulbeginn/Semester/Schulschluss). Anlassbezogen mehrere Einzelbesprechungen. Gemeinsames Stecken von Förderzielen im Bereich Verhalten und/oder Leistung (siehe Punkt 1)
  • Gemeinsame Feste (Jahreskreis, Sommerfest…)
  • Lichtbringerstunde 1 x pro Monat – Schüler/innen werden für besondere Leistungen geehrt
  •  TutorInnensystem für JunglehrerInnen
  •  Zusatzqualifikationen der LehrerInnen: LRS, Montessori, Elementare musikalische Erziehung, ECHA, UK, SHP…
  •  Heilstättenklassen im Thermenklinikum Mödling